Cum shot

Veröffentlicht in C mit Tags , , , , am August 18, 2008 von freiherr

wörtlich übersetzt steht “cum” im englischsprachigen Slang für “Sperma”, shot für “Schuss” im Sinne einer gefilmten Szene oder eines fotografierten Bildes.

Wer schiesst hier auf wen? Der Pornodarsteller auf seine Partner, Partnerin. Er ejakuliert sichtbar auf den Körper der Partnerin, des Partners: auf die Brust, den Bauch, ins Gesicht (”Facial”= “Gesichtsbesamung”).
Im Hardcore Movie gilt der Cum shot als Muss: er ist der sichtbare Beweis, dass der Darsteller “kann” – dass der Geschlechtsakt nicht vorgespielt, sondern real vollzogen wurde.

Im Porno Slang wird häufig auch von “Money Shot” gesprochen. Der Szene, die zwar in den Produktionskosten am teuersten ist, die aber auch zum Kinobesuch oder DVD Kauf animieren wird. Will der Porno-Zuschauer Sperma sehen? Eindeutig ja, wenn man den Porno Produzenten glauben darf.

Creampie

Veröffentlicht in C mit Tags , , , am August 18, 2008 von freiherr

Cream Pie 2

Cream Pie 2

Sexualpraktik; im englischen auch: “internal cum shot”; wörtlich übersetzt: “Creme Torte” oder “Sahne Torte”

Jetzt mal ein Fachbegriff für den Pornofilmer. “Creampie” bezeichnet jenes im Hardcore Streifen nicht unwichtige Detail, wo genau der Darsteller sein Sperma lässt. Geschieht dies ausserhalb des Körpers der Partnerin, des Partners, spricht man von einem Cumshot. Geschieht es innerhalb des Körpers, von einer (m?) “Creampie”.

Woher der Name? Die Assoziation zur Creme Torte ergibt sich durch das Fliessverhalten der Sahne. Schau dir die leckere Torte bei Wikipedia an und du weisst, was ich meine. Gerade so wie bei der Torte, wenn nach dem Anschneiden die schwere Creme die Form nicht halten mag und nach aussen dringt, ebenso mag das Sperma nach dem Orgasmus aus der Vagina oder dem Anus fliessen. Yammi – was für ein Anblick!

Wenn man nur zu gerne die Sahne mit dem Finger aufnehmen und sauber schlecken würde? Ja, auch dafür gibts im Englischen einen Ausdruck: “Creampie eating”.

Film zum Thema:

Cream my Pie

Deep Throat

Veröffentlicht in D mit Tags , , , am August 15, 2008 von freiherr

(engl.) wörtlich übersetzt: “tief in die Kehle”

Deep Throat, die Sexualpraktik

Deep Throat bezeichnet eine Besonderheit oraler Sexualpraktik: der Penis wird bis tief in die Kehle vom Mund aufgenommen.

Deep Throat, der Film

Deep Throat, was so viel bedeutet wie tiefe Kehle, ist ein US-amerikanischer Pornofilm aus dem Jahre 1972. Der Name des Films bezieht sich auf die besondere Sexualpraktik, das so genannte “Deepthroating”, die im Film ausgiebig dargestellt wird.

“Deep Throat” ist und bleibt der bis dato erfolgreichste Pornofilm. Deep Throat wurde in sechs Tagen für nur 22.500 US-Dollar in Florida gedreht. Schätzungen zufolge liegen die Einspielerlöse zwischen 100 Millionen (nach FBI-Schätzung) bis zu 600 Millionen US-Dollar.

Er gilt aber auch als einer der einflussreichsten Filme der vergangenen 30 Jahre, da er den Pornofilm einem breiten Publikum zugänglich machte.
Plötzlich galt es auch unter Prominenten als chic, in der Warteschlange zu einem Porno gesehen zu werden.

Deep ThroatInside Deep Throat

Deep Throat, das Original

Die 20jährige Durchschnittsschönheit Linda (Linda Lovelace) hat Probleme beim Sex. Sie hatte angeblich noch nie einen Orgasmus. Da ihr auch ihre Freundin Helen und das von ihr für Linda organisierte „Rudelbumsen“ nicht weiterhelfen kann, geht sie zum schrägen Dr. Young (Harry Reems). Das „Medizingenie“ stellt per Fernrohr (!) fest, dass Linda die Klitoris nicht dort hat, wo andere Frauen sie haben.

Dr. Young findet den verschollenen Kitzler in Lindas Kehle, worauf sie ihre Erfüllung durch Oralsex sucht und tatsächlich auch findet …

Inside Deep Throat, der Dokumentarfilm

Im Jahr 2006 erlebt das alte Vorbild ein Revival. “Inside Deep Throat” lockt mit dem Verweis zum Klassiker in die Kinos. “INSIDE DEEP THROAT zeigt einerseits die Entstehungsgeschichte des Kultfilms, beleuchtet andererseits auch das Lebensgefühl einer ganzen Generation und stellt Fragen, die letztlich auch Heute noch für Kontroversen sorgen. Ein faszinierendes Sittenbild!”

Busensex

Veröffentlicht in B mit Tags , , am August 8, 2008 von freiherr

Brüste streicheln, Brüste kneten und Brüste mit der Zunge lecken, wer würde da “nein” sagen? Ich nicht und viele Frauen auch nicht. Je nach Empfindlichkeit der Brustwarzen kommt ihre Erregung schnell und der Orgasmus kräftig. Wunderbar.

Busensex, den wir hier allerdings meinen, geht eine Stufe weiter. Hier steht dein (oder sein) Penis im Mittelpunkt. Schön, nicht? Und… wow! Wirklich befriedigend:

Die häufigsten Fragen

Wie geht Busensex genau?

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Subjektive Kamera

Veröffentlicht in S mit Tags , am August 6, 2008 von freiherr

Eine besondere Form des Gonzo Genres ist die Subjektive Kamera. Hier trägt der Handelnde die Kamera auf seiner Brust und der Zuschauer fühlt sich mittendrin im Geschehen. Hier wird ihm einer geblasen, von eins zwei drei jungen Mädchen, er kann die Frau von hinten nehmen oder sich in den wogenden Formen einer üppigen Schönheit verlieren. All das, was im richtigen Leben vielleicht nicht gerade in Reichweite.

Es sind Filme, die wie im eigenen Wohnzimmer spielen: die Akteure sind die Frauen und Herren von nebenan. Die technische Qualität dementsprechend eher einem selbstgedrehten Urlaubsfilm ähnelnd. Zugegeben, es hat einen gewissen Reiz. Ist es das authentische, was anmacht…? Oder gerade das Unvollkommene, Spontane, Müllige…?

Filme zum Thema:
Subjektive Kamera

Gonzo

Veröffentlicht in G mit Tags , am August 6, 2008 von freiherr

Gonzo FilmeGonzo kommt aus dem amerikanischen und heisst übersetzt “aussergewöhnlich, exzentrisch, verrückt”. Gonzo Filme sind tatsächlich auch ein bisschen crazy, nämlich, so lesen wir bei Wikipedia, in besonderer Manier gedreht: hier ist der Regisseur nicht nur Dreh und Angelpunkt des Geschehens, hier greift er selbst – und im Porno Genre kann das nur eins bedeuten: hier fickt er selbst – mit ein. Aha.

Als Meister des Gonzo-Genres ist zu nennen: Greg Centauro

Eine besondere Form dieses Genres ist die Subjektive Kamera.

Film zum Thema:
Pretty Chicks3

MILF

Veröffentlicht in M mit Tags , , am August 6, 2008 von freiherr

MILFAbkürzung für "Mother i like to fuck"

Gemeint ist eine attraktive, etwas ältere Frau, die entweder vom Alter her die eigene Mutter sein könnte oder mit einer mütterlichen Ausstrahlung gesegnet ist. Wie auch immer: Fakt ist, sie macht an und ist “fuckable”. Mit ihr würde man gerne in die Kiste hüpfen.

Beispiele: Gina Wild. Sind es ihre angenehm vollen Brüste, an denen jeder Liebhaber gerne mal nuckeln würde? Oder ihre freundliche, liebevolle Art? Von allem wahrscheinlich etwas. Gute Gründe jedenfalls, Gina zur MILF des Jahres zu wählen. (Wer sich für Ginas Porno-Vergangenheit interessiert: Hier in der DVD Liste sieht man, wie fleissig Gina war)


Film zum Thema:
Milf Makers incorporated

Anal

Veröffentlicht in A mit Tags , am August 2, 2008 von freiherr

Anal Fatal – oder eher Anal Genial?
In beidem steckt ein Quentchen Wahrheit. Aber fangen wir von vorne an: Analverkehr (von lat. “Anus”: After) bezeichnet eine Sexualpraktik, bei der der Mann mit dem eregierten Penis in den Po der Partnerin oder des Partners eindringt. Etwas veraltet spricht man auch von “griechisch”.

Genial!
Liebhaber dieser Sexualpraktik und ihres aktiven Parts loben die besondere Enge und die starken Muskeln des Anus: beides garantiere ihnen beim Eindringen eine besonders intensive Stimulation. Aber auch für den passiven Partner gibts Befriedigung: Der Analbereich gilt als besonders empfindsame erogene Zone, denn der After ist von vielen Nervenenden durchzogen. Auch wird die Prostata beim Eindringen stimuliert und es kann zum besonders kräftigen Uuummh, Aaaaahhh, Orgasmus kommen.

Fatal…

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