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Deep Throat

Veröffentlicht in D mit Tags , , , am August 15, 2008 von freiherr

(engl.) wörtlich übersetzt: „tief in die Kehle“

Deep Throat, die Sexualpraktik

Deep Throat bezeichnet eine Besonderheit oraler Sexualpraktik: der Penis wird bis tief in die Kehle vom Mund aufgenommen.

Deep Throat, der Film

Deep Throat, was so viel bedeutet wie tiefe Kehle, ist ein US-amerikanischer Pornofilm aus dem Jahre 1972. Der Name des Films bezieht sich auf die besondere Sexualpraktik, das so genannte „Deepthroating“, die im Film ausgiebig dargestellt wird.

„Deep Throat“ ist und bleibt der bis dato erfolgreichste Pornofilm. Deep Throat wurde in sechs Tagen für nur 22.500 US-Dollar in Florida gedreht. Schätzungen zufolge liegen die Einspielerlöse zwischen 100 Millionen (nach FBI-Schätzung) bis zu 600 Millionen US-Dollar.

Er gilt aber auch als einer der einflussreichsten Filme der vergangenen 30 Jahre, da er den Pornofilm einem breiten Publikum zugänglich machte.
Plötzlich galt es auch unter Prominenten als chic, in der Warteschlange zu einem Porno gesehen zu werden.

Deep ThroatInside Deep Throat

Deep Throat, das Original

Die 20jährige Durchschnittsschönheit Linda (Linda Lovelace) hat Probleme beim Sex. Sie hatte angeblich noch nie einen Orgasmus. Da ihr auch ihre Freundin Helen und das von ihr für Linda organisierte „Rudelbumsen“ nicht weiterhelfen kann, geht sie zum schrägen Dr. Young (Harry Reems). Das „Medizingenie“ stellt per Fernrohr (!) fest, dass Linda die Klitoris nicht dort hat, wo andere Frauen sie haben.

Dr. Young findet den verschollenen Kitzler in Lindas Kehle, worauf sie ihre Erfüllung durch Oralsex sucht und tatsächlich auch findet …

Inside Deep Throat, der Dokumentarfilm

Im Jahr 2006 erlebt das alte Vorbild ein Revival. „Inside Deep Throat“ lockt mit dem Verweis zum Klassiker in die Kinos. „INSIDE DEEP THROAT zeigt einerseits die Entstehungsgeschichte des Kultfilms, beleuchtet andererseits auch das Lebensgefühl einer ganzen Generation und stellt Fragen, die letztlich auch Heute noch für Kontroversen sorgen. Ein faszinierendes Sittenbild!“