wörtlich übersetzt steht „cum“ im englischsprachigen Slang für „Sperma“, shot für „Schuss“ im Sinne einer gefilmten Szene oder eines fotografierten Bildes.
Wer schiesst hier auf wen? Der Pornodarsteller auf seine Partner, Partnerin. Er ejakuliert sichtbar auf den Körper der Partnerin, des Partners: auf die Brust, den Bauch, ins Gesicht („Facial“= „Gesichtsbesamung“).
Im Hardcore Movie gilt der Cum shot als Muss: er ist der sichtbare Beweis, dass der Darsteller „kann“ – dass der Geschlechtsakt nicht vorgespielt, sondern real vollzogen wurde.
Im Porno Slang wird häufig auch von „Money Shot“ gesprochen. Der Szene, die zwar in den Produktionskosten am teuersten ist, die aber auch zum Kinobesuch oder DVD Kauf animieren wird. Will der Porno-Zuschauer Sperma sehen? Eindeutig ja, wenn man den Porno Produzenten glauben darf.